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Im nordwestlichen Tierparkareal soll im Zusammenhang mit der neuen Seehundeanlage ein einheitliches,
zusammenhängendes Erscheinungsbild entstehen.
Zukünftig wird der Tierparkbesucher nicht mehr entlang von Gehegen und Käfigen,
sondern durch die von Tieren genutzten Lebensräume spazieren können. |
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In der geplanten Anlage werden für die Tiere maximal machbare Wassertiefen realisiert, so dass sie sich artgerecht bewegen können.
Mit der Realisierung des Projektes werden im westlichen Tierparkareal alte und neue Druck- und Abwasserleitungen koordiniert und zusammengefasst. |